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12. April 2005 | Namen und Nachrichten

Herbert-Riehl-Heyse-Preis für Stefan Geiger

Stefan Geiger, politischer Korrespondent der „Stuttgarter Zeitung“, wird mit dem in diesem Jahr erstmals vergebenen Herbert-Riehl-Heyse-Preis der „Süddeutschen Zeitung“ in München geehrt. Er erhält die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung für sein Essay „Eigentum verpflichtet. Aber wozu verpflichtet es?“. Geiger befasst sich darin mit den Millionen-Prämien für Firmenmanager und Aufsichtsräte und den Schwierigkeiten des Düsseldorfer Landgerichts, bei der Übernahmeschlacht zwischen Mannesmann und Vodafone schuldhaftes Verhalten nachzuweisen. Der Beitrag sei, würdige die neunköpfige Jury, „klar konstruiert, er drückt pointiert, aber in zurückhaltender Sprache die Empörung aus, die jeder beim Lesen instinktiv empfindet“. Der von den Gesellschaftern des Süddeutschen Verlags gestiftete Herbert-Riehl-Heyse-Preis wird alle zwei Jahre verliehen und soll die Erinnerung an den „SZ“-Autor Riehl-Heyse wachhalten, dessen „unaufdringliche, distanziert-kritische Schreibweise die politische Berichterstattung der „SZ“ 30 Jahre lang prägte. Der Preis wird am 27. April im Literaturhaus in München verliehen. Die Festrede hält Bundeskanzler Gerhard Schröder.

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