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18. Januar 2005 | Namen und Nachrichten

Herbert-Riehl-Heyse-Preis ausgeschrieben

Die „Süddeutsche Zeitung“ in München hat zum Gedenken an ihren langjährigen Autor Herbert Riehl-Heyse erstmals einen gleichnamigen Journalistenpreis ausgeschrieben. Die Würdigung, die im April 2005 und danach alle zwei Jahre vergeben wird, soll „das journalistische Vermächtnis Riehl-Heyses in den Medien lebendig“ erhalten. Der Journalist, der selbst unter anderem der Jury für den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis angehörte, schrieb 30 Jahre lang als Reporter, Essayist und „Streiflicht“-Autor für die „Süddeutsche Zeitung“. Er starb im April 2003. Der in seinem Namen von den Gesellschaftern des Süddeutschen Verlags gestiftete Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet wird ein politischer Essay, ein Kommentar oder ein nachdenklicher Aufsatz, der in den Jahren 2003 oder 2004 in einer deutschsprachigen Zeitung oder Zeitschrift erschienen ist (Übersetzungen sind ausgeschlossen).

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