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28. April 2004 | Namen und Nachrichten

Herbert-Riehl-Heyse-Preis ausgeschrieben

Die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) in München hat am 23. April 2004 den Herbert-Riehl-Heyse-Preis für politischen Essay ausgelobt, der in diesem Jahr erstmals vergeben werden soll. Die mit 10.000 Euro dotierte Würdigung erinnert an den im vergangenen Jahr verstorbenen Reporter, Essayisten, Streiflicht- und Buchautor Herbert Riehl-Heyse, der drei Jahrzehnte für die „Süddeutsche Zeitung“ tätig war und als einer der profiliertesten Journalisten Deutschlands galt. Mit dem Preis, der künftig alle zwei Jahre verliehen wird, soll eine Stilform ausgezeichnet werden, „die in den Zeitungen und Zeitschriften nur noch selten zu finden ist: der nachdenkliche, politische Essay, der das politische Zeitgeschehen analysiert“ – und die der Namensgeber des Preises beherrschte wie kaum ein anderer. Auch die Leser der „Süddeutschen Zeitung“ sind eingeladen, Autoren zu nominieren. Beiträge, die 2004 in deutschen oder ausländischen Publikationen erscheinen, können bei der Chefredaktion der Zeitung eingereicht werden. Eine von der „SZ“ berufene Jury, der unter anderem der Zeitungswissenschaftler Wolfgang Langenbucher, der „Spiegel“-Reporter Jürgen Leinemann sowie die „SZ“-Redakteure Evelyn Roll, Franziska Augstein und Hans Werner Kilz angehören, wird die Preisträger auswählen.

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