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29. Juni 2006 | Namen und Nachrichten

Herbert-Quandt-Medien-Preise vergeben

Vier Autoren und Filmemacher sind am 22. Juni 2006 in Neu-Isenburg mit dem Herbert-Quandt-Medien-Preis für herausragende Beiträge über die Rolle von Unternehmen und Unternehmern in der Marktwirtschaft ausgezeichnet worden. Die Würdigung ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert; die Jury konnte unter 214 Bewerbungen wählen. Je 15.000 Euro erhalten Uwe Buse für seine im „Spiegel“ erschienene Reportage „Die Stadt der Bälle“, der Filmemacher Harun Farocki (WDR) und der Regisseur Xaver Schwarzenberger (ARD). 5.000 Euro gingen an Karin Häcker, Auto­rin des „Grundschulkoffers zur Selbstständigkeit“, für die Förderung unternehmerischen Handelns im Schulunterricht. Der Preis erinnert an den Unternehmer Herbert Quandt (1910 – 1982) und wird seit 1986 jährlich an Journalisten aller Me­dien verliehen, die in „herausragenden und all­gemein verständlichen Beiträgen“ über Marktwirt­schaft berichten.

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