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17. Mai 2006 | Namen und Nachrichten

Henri-Nannen-Preise vergeben

Der Verlag Gruner + Jahr und die Illustrierte „Stern“ haben am 12. Mai 2006 in Hamburg zum zweiten Mal den Henri-Nannen-Preis vergeben. In der Königsdisziplin Reportage ging die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung an Bartholomäus Grill, der in der Wochenzeitung „Die Zeit“ (Ham­burg) unter dem Titel „Ich will nur fröhliche Musik“ den letzten Weg seines krebskranken Bruders bis zum „assistierten Freitod“ in der Schweiz nach­zeichnete. Kurt Kister, stellvertretender Chefre­dakteur der „Süddeutschen Zeitung“ in München, wurde in der Kategorie „Humorvolle Berichter­stattung“ für seine Serie „Unsere Besten“ im „SZ-Magazin“ gewürdigt. Die „beste Dokumentation“ lieferten Henning Sussebach und Stefan Willeke mit der „Operation Lohndrücken“ („Die Zeit“, Hamburg). Joachim C. Fest erhielt die Würdigung für sein publizistisches Lebenswerk, ein Sonder­preis ging an die „Times Picayune“ aus New Or­leans, die für ihre Berichterstattung nach dem Hurrikan „Katrina“ auch schon mit dem renom­mierten Pulitzer-Preis ausgezeichnet worden war. Weitere Würdigungen wurden in den Kategorien „Beste fotografische Autorenleistung“, „Beste investigative Berichterstattung“ und „Engagement für Pressefreiheit“ vergeben.

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