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18. Januar 2008 | Namen und Nachrichten

Hans Schiemann gestorben

Hans Schiemann, Chef vom Dienst des „Rhei­nischen Merkurs“ in Bonn, ist im Dezember 2007 in seinem 61. Lebensjahr gestorben. Schiemann war 23 Jahre lang für die Wochenzeitung tätig, davon 15 Jahre als Chef vom Dienst. Für seine Qualitäten als Autor ist er mit dem Journalisten­preis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis (1988) ausgezeichnet worden. Mehrfach schrieb er später auch für BDZV-Publikationen, unter ande­rem zu Fragen der Pressefreiheit. Beim „Rheini­schen Merkur“ habe Hans Schie­mann dass „Ner­venzentrum des Blattmachens“ verkörpert, heißt es im Nachruf der Zeitung. „Bei ihm liefen alle Fäden zusammen. Keine Zeitungs­seite ist ohne seinen prüfenden Blick in die Pro­duktion gegan­gen. Seinen Argusaugen hinter den randlosen Brillengläsern entging nichts, kein nichtssagender Titel, keine verunglückte Bildun­terschrift, nicht die falsch platzierte Zwischenzeile oder der ausge­leierte Ankündigungstext, von Druckfehlern und anderen technischen Pannen zu schweigen.“

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