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27. Januar 2006 | Namen und Nachrichten

Handelsregisteranzeigen: Internet wird von EU keineswegs bevorzugt

„Die EU sieht das Internet keineswegs als den auf jeden Fall vorzuziehenden Bekanntma­chungskanal an“, wenn es um die Veröffentli­chung von Handelsregisteranzeigen und Börsen­pflichtanzeigen geht. Darauf hat am 27. Januar 2006 BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff in einem Artikel der Reihe „Standpunkte“ für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ hingewiesen. Vielmehr überlasse die EU den einzelnen Staaten die Option, ihre Bürger in gewohnter – und damit auch gedruckter – Form zu informieren. Die vor­geschriebene Einrichtung elektronischer und europaweit einheitlicher Handelsregister zur För­derung des Binnenmarktes laufe zwar auf „ein lukratives staatliches Monopol zu“, schreibt Wolff. Allerdings schreibe die EU-Richtlinie die elektro­nische Bekanntmachung der Eintragungen eben gerade nicht zwingend vor.

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