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30. November 2007 | Marketing

Gut 7.000 Vorleser beim bundesweiten Vorlesetag

Beim bundesweiten Vorlesetag der Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ und Stiftung Lesen, der am 23. November 2007 zum vierten Mal stattge­funden hat, wurde erneut ein Rekord gebrochen: Mehr als 7.000 Vorleser beteiligten sich, darunter 632 Politiker und Prominente. Ihnen hörten mehr als 200.000 Kinder und Jugendliche in Kinder­gärten, Schulen, Bibliotheken und Kinderheimen zu. Dies waren, wie die „Zeit“ dazu mitteilte, rund dreimal so viel wie im Jahr 2006. Die Namen aller Vorleser und Vorlese-Initiativen wurden auf zwei Doppelseiten in der „Zeit“ veröffentlicht. Der bun­desweite Vorlesetag habe sich in nur vier Jahren zu einem herausragenden Ereignis im Zeichen der Bildung entwickelt, sagte dazu Rainer Esser, Geschäftsführer der Wochenzeitung. Dass sich in diesem Jahr mehr Privatpersonen denn je an dieser Aktion beteiligt hätten, sei ein „wunderba­res Zeichen“. Denn Leseförderung bedeute, Spaß an Literatur zu wecken, sie bedeute aber die Vermittlung von Bildung.

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