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22. Juli 1998 | Allgemeines

Großer Erfolg für Zeitungen vor Ort

Exkursion und Schülerwettbewerb: "Aufbruch zur Freiheit" / Festveranstaltung am 18. September in Frankfurt

Rund 25.000 Schüler haben inzwischen dank der Initiative der Deutschen Bahn AG mit lokalen und regionalen Zeitungen in ganz Deutschland kostenlose Klassenfahrten nach Frankfurt am Main unternommen, um dort die Ausstellung "1848 Aufbruch zur Freiheit" in der Schirn Kunsthalle Frankfurt zu besuchen.

Mittlerweile ist auch der Schülerwettbewerb "Aufbruch zu Freiheit" auf lokaler Ebene zu Ende gegangen. Die Preisträger wurden ausgewählt und in den Zeitungen präsentiert. Am 20. August 1998 wird die Bundesjury die nationalen Sieger küren.

Höhepunkt des Wettbewerbs ist die Preisverleihung im Rahmen der Festveranstaltung am 18. September 1998 um 12.00 Uhr in der Paulskirche in Frankfurt am Main. Hierzu sind auch alle Preisträger auf lokaler Ebene eingeladen. Die Feier steht unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsidentin Prof. Rita Süssmuth, die auch die Festrede halten wird. Daneben plant der BDZV unter anderem eine unterhaltsame "Freiheitsrevue" mit historischen Schlaglichtern von 1789 bis in die Gegenwart.

Die offiziellen Einladungen zur Festveranstaltung werden im August allen über die Landesverbände angeschlossenen Mitgliedsverlagen zugeschickt. Die Festveranstaltung am 18. September 1998 ist gleichzeitig auch eine der Initiativen während der "Woche der Zeitung '98", mit der die Branche einmal mehr für die besonderen Qualitäten des Mediums Zeitung werben möchte.

Die Mitglieder der nationalen Jury sind: Renate Jürgens-Pieper, Kultusministerin des Landes Niedersachsen; Dr. Monika Zimmermann, Chefredakteurin des "Westfälischen Anzeigers" in Hamm; Prof. Dr. Lothar Gall, Historiker und Kurator der Ausstellung "1848 Aufbruch zur Freiheit"; Prof. Dr. Klaus Ring, Geschäftsführer der Stiftung Lesen in Mainz; sowie Jupp Darchinger, prominenter Fotojournalist in Bonn.

Zahlreiche Dankschreiben von Schülern und Lehrern erreichten sowohl die Zeitungen als auch das IZOP-Institut in Aachen, das die Exkursionen koordiniert hatte. Einhelliges Fazit der Marienschule Münster beispielsweise: "Frankfurt ist in jedem Fall, die Ausstellung unbedingt eine Exkursion wert!" Fatma Anus und Meryem Kirilmis von der Nordschule in Düren bekannten: "Wir wußten nicht, daß die Paulskirche so gewaltig ist, denn in den Geschichtsbüchern war sie eher kleiner abgebildet." Der Grundkurs Deutsch des zwölften Jahrgangs der Domschule Schleswig versicherte, daß wir "in diesen zwei Tagen mehr erlebt, erfahren und gelernt" haben, "als es in zwei normalen Schultagen je möglich gewesen wäre". Und auch die Schüler der zehnten Realschulklasse aus St. Peter-Ording kehrten "mit einer Fülle neuer Eindrücke" nach Hause zurück.

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