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25. März 2011 | Namen und Nachrichten

Gregor Mayntz Vorsitzender der Bundespressekonferenz

Die Bundespressekonferenz (BPK) hat seit Mitte März 2011 einen neuen Vorsitzenden. Gre­gor Mayntz folgt in dieser Funktion auf Werner Gößling, der nach acht Jahren an der Spitze der Organisation nicht mehr kandidierte. Im Lauf des Jahres 2011 wird Gößling, der hauptamtlich für das ZDF als Korrespondent tätig ist, in den Ru­hestand gehen. Neben ihm scheiden auch Gerold Büchner („Berliner Zeitung“) und Thomas Wittke (Bonner „General-Anzeiger“) nach 14 Jahren aus dem BPK-Vorstand aus. Gößlings Nachfolger Mayntz ist Korrespondent der „Rheinischen Post“ aus Düsseldorf. Mit ihm sitzen im Vorstand: Ni­kolai Fichtner („Financial Times Deutschland“, Hamburg), Bettina Freitag (Hessischer Rund­funk), Steffen Hebestreit (Redaktionsgemein­schaft Neven DuMont), Nick Leifert (ZDF), Antje Sirleschtov („Der Tagesspiegel“, Berlin) und An­gela Wefers („Börsen-Zeitung“). Auch am frühe­ren Hauptsitz der Bundespressekonferenz in Bonn gab es kürzlich personelle Veränderungen. Anfang März 2011 hat die Außenstelle ihren Ar­beitsausschuss bestimmt, dessen bisheriger und neuer Vorsitzender Wolfgang Koch („Stuttgarter Zeitung“) ist. Mit Koch wurden in den Ausschuss gewählt: Helmut Bünder („Frankfurter Allgemeine Zeitung“), Johanna Holzhauer (WDR), Clemens-Christian Makosch (Phoenix) und Ursula Mense (freie Journalistin). Die BPK ist der Zusammen­schluss der Hauptstadt-Korrespondenten und zählt derzeit rund 900 Mitglieder.

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