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18. April 2002 | Ausland

Gratiszeitungen landen in Paris auf der Straße

Die Auseinandersetzungen um den Vertrieb von Gratiszeitungen in der französischen Hauptstadt Paris halten an. So haben Gewerkschafter am 3. April aus Protest gegen die Gratiszeitungen skandinavischer Verlage in Paris 600.000 Exemplare der Zeitung „20 minutes“ auf die Straße gekippt. Wie die „Netzeitung“ berichtete, beteiligten sich mehrere hundert Mitglieder der kommunistischen Gewerkschaft Livre CGT an der Aktion. Die Gewerkschaften hätten damit die „Dumping-Methoden“ der Verlage Schibsted aus Norwegen und Metro International aus Schweden kritisiert. Sie fürchteten um ihre starke Stellung im Druck und Vertrieb. „20 minutes“ erscheint seit Februar 2002 in Paris.

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