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30. November 2000 | Namen und Nachrichten

Gratiszeitungen: Kölner Studie war "studentische Forschungsübung"

Die Axel Springer Verlag AG Hamburg/Berlin hat darauf hingewiesen, dass die Untersuchung der Universität Köln über die Auswirkung von Gratiszeitungen auf den Kölner Zeitungsmarkt von den Autoren selbst als "studentische Forschungsübung" bezeichnet wird. Verschiedene Medien hatten sich in ihren Berichten auf diese Untersuchung berufen, wonach der vom norwegischen Schibsted-Konzern in Köln erstmals etablierte Typ einer Gratiszeitung Zweitlektüre und für die etablierte Tagespresse nicht bedrohlich sei. Wie der Axel Springer Verlag dazu feststellt, erfüllt die "Forschungsübung" mit "nur 119 Befragten und einer stark verzerrten Befragtenstruktur nicht einmal die Mindestanforderungen an eine aussagekräftige, repräsentative Bevölkerungsuntersuchung". Abschließend macht das Verlagshaus deutlich, dass unverändert eine höchstrichterliche Entscheidung über die Wettbewerbswidrigkeit kostenlos vertriebener Tageszeitungen angestrebt werde, um schwerwiegende Auswirkungen für die gesamte deutsche Presselandschaft zu verhindern.

Kontakt:
ASV
Simone Walper
Telefon 040/ 347-27038

E-Mail: swalper@asv.de

Im Internet: www.asv.de

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