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21. Januar 2010 | Namen und Nachrichten

Gratispresse weltweit rückläufig

Die weltweite Auflage der Gratiszeitungen ist im Jahr 2009 um zwölf Prozent von 43 Millionen Exemplaren auf 38 Millionen gefallen. In Europa betrug der Auflagenrückgang sogar 18 Prozent, in Asien und Amerika hingegen nur drei Prozent. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des nieder­ländischen Marktbeobachters Piet Bakker. Der Journalist und Hochschulprofessor dokumentiert die Entwicklungen und Geschehnisse in der Gra­tiszeitungsbranche auf seiner Website www.newspaperinnovation.com. Laut Bakkers Ausführungen wurden 33 Titel im Jahr 2009 ein­gestellt, 22 davon in Europa. Darunter waren neben „Metro“ (Spanien), „.ch“ (Schweiz) auch „24 Minuti“ (Italien) und „thelondonpaper“. Bereits 2008 hatte es einen Titelrückgang in ähnlicher Größenordnung gegeben. Damit ist auch die Zahl der Länder, in denen Gratistitel erscheinen, erst­malig rückläufig. In nunmehr 56 Ländern, darun­ter 30 in Europa und zehn in Nord- und Südame­rika, gibt es Gratispresse.

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