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27. September 2007 | Namen und Nachrichten

Google: Zielgerichtete Werbung

Der Suchmaschinenanbieter Google testet eine neue Methode, Werbung auf Internetseiten zu personalisieren. Dafür will Google noch mehr Daten sammeln als bisher. Wenn Internetsurfer Seiten aufrufen, die am Testprogramm teilnehmen, schreibt der Rechner, der die Anzeigen ausliefert, einige Daten in eine kleine Textdatei, ein Cookie. Dieses wird von der Browsersoftware verwaltet, beispielsweise dem Internet Explorer. Notiert werden unter anderem Zeit, Anzeigennummer, eine Nummer, die dem Internetnutzer zugeordnet wird, sowie die Website, auf der die Anzeige stand. Auch ob man auf eine Anzeige geklickt hat, oder nicht, wird registriert. Ziel des Vorhabens ist es, den Anzeigenservice zu verbessern. Wer Anzeigen für bestimmte Produkte nicht beachtet, soll sie künftig nicht mehr oder erheblich weniger zu sehen bekommen. Wer nicht will, dass seine Daten so erfasst werden, muss sich bei Google abmelden. Das bisherige „AdSense“-Anzeigensystem von Google basiert auf dem Inhalt von Webseiten. Es folgt der Annahme, dass Menschen, die eine Auto-Website besuchen, sich auch für Autos interessieren.

Quelle: Süddeutsche Zeitung

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