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07. April 2009 | Namen und Nachrichten

Google erstellt Nutzerprofile für Werbung

Google stimmt seine Bannerwerbung künftig auf die Interessen der Nutzer ab. Damit greift auch Google zu der umstrittenen Praxis, die Surfgewohnheiten der Inernetnutzer zu analysieren. Das Unternehmen erfasst, welche Websites die Kunden aufrufen und welche Videos sie sich auf Youtube ansehen. Aus diesen Daten erstellt der Internetkonzern ein Profil, auf das anschließend die Werbebanner abgestimmt werden. Mit den Daten der Suchmaschine soll zielgruppengerechte Werbung möglich werden – und höhere Preise. Datenschützer haben Bedenken gegen diese Praxis, Google hofft aber, die Einwände entkräften zu können. Die Nutzer sollen die über sie erhobenen Daten ansehen, ändern und löschen können. Außerdem soll die Überwachung komplett abzustellen sein. Websites mit vertraulichen Daten sollen generell nicht erfasst werden. Darunter fallen etwa Seiten aus den Bereichen Politik, Religion, Gesundheit, Pornografie und bestimmte Finanztransaktionen.

Quelle: Financial Times Deutschland

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