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14. Oktober 2003 | Marketing

GfK: Zu viel Werbung nervt

Die Mehrheit der europäischen Bürger fühlt sich von der täglichen Flut von Werbebotschaften genervt. „Langweilig und zu viel“ lautet das überwiegende Urteil, wie die GfK Marktforschung (Nürnberg) in einer am 1. Oktober 2003 veröffentlichten Studie herausfand. In Deutschland sagen danach 78,2 Prozent der rund 1.000 Befragten, dass es zu viel Werbung gebe. Unterhaltsam fanden hier zu Lande nur 30,5 Prozent die Werbung. Immerhin 53,6 Prozent stellten aber auch fest, dass Werbung informativ sei. Generell erhöhe die Werbung mit Prominenten die Aufmerksamkeit der Verbraucher, berichtete die GfK weiter. Insgesamt gelte: Je unterhaltsamer Werbung ist, desto weniger fühlen sich die Menschen von ihr belästigt. Die Briten beispielsweise betrachten Werbung sogar zu 72,7 Prozent als unterhaltsam, ähnlich die Portugiesen (70 Prozent) und die Slowenen (70,9 Prozent). Am stärksten von Werbung belästigt fühlen sich die Spanier (91,7 Prozent), Russen (85,2 Prozent) und Italiener (84,7 Prozent). An die Wirkung der werbenden Botschaften glauben vor allem die Schweden (91 Prozent), während in Deutschland nur rund 63 Prozent angaben, Werbung animiere sie zum Kauf eines Produkts. Für die Studie wurden in 21 Ländern jeweils etwa 1.000 Menschen befragt.

 

Internet: www.gfk.com

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