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20. Januar 2011 | Allgemeines

Gesucht: Journalistische Glanzstücke

Bewerbungsfrist für Theodor-Wolff-Preis endet am 15. Februar 2011

Der Journalistenpreis der deutschen Zei-tungen – Theodor-Wolff-Preis für herausra-genden deutschen Zeitungsjournalismus ist erneut ausgeschrieben: Bewerber müssen ihre Arbeiten bis spätestens 15. Februar 2011 eingereicht haben. Mit den fünf gleichrangi¬gen und mit je 6.000 Euro dotierten Einzel¬preisen werden Medienmacher ausgezeich¬net, die „das Bewusstsein für Qualität und Verantwortung journalistischer Arbeit leben¬dig erhalten“.

Auf der Grundlage der von Theodor Wolff ge­setzten Maßstäbe – demokratische und gesell­schaftspolitische Verantwortung, politischer Sensus, gründliche Recherche, eingehende Analyse und breite Information sowie Vorbildlich­keit in Sprache, Stil und Form – werden Beiträge ausgezeichnet, die ein bedeutsames Thema be­handeln oder wegen ihres Neuigkeitsgehalts und der Art der Präsentation für einen wachen Jour­nalismus beispielhaft erscheinen. Hierfür eignen sich besonders die klassischen journalistischen Stilformen – Hintergrundbericht, Reportage, Feature, Kommentar, Glosse und Leitartikel.

Je zwei Einzelpreise werden für Artikel aus den Kategorien „Lokales“ und „Allgemeines“ ausge­setzt; außerdem wird ein Preis für einen heraus­ragenden „Kommentar/Glosse/Essay“ ausgelobt. Die Preisträger werden von einer unabhängigen, aus neun namhaften Journalisten bestehenden Jury ausgewählt und vom Kuratorium für den Theodor-Wolff-Preis bestätigt.

Bewerber, die aus allen Sparten des Journa­lismus stammen können, reichen einen Artikel, der zwischen dem 1. Januar und dem 31. De­zember 2010 in einer deutschen Tages-, Wo­chen- oder Sonntagszeitung erschienen ist, selbst oder durch Dritte ein. Jeder Bewerber kann einen Artikel oder eine Themenseite einreichen; wird eine Serie ausgewählt, so sollten an dieser nicht mehr als zwei Autoren beteiligt sein. Wer schon einmal mit dem Theodor-Wolff-Preis aus­gezeichnet wurde, kann sich nicht ein zweites Mal darum bewerben. Internet: www.theodor-wolff-preis.de.

Die Jury entscheidet am 18. Mai 2011 über die Preisträger; verliehen wird der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis am 6. September in Bonn. Der unabhängigen Jury gehören an: Peter Stefan Herbst (Chefre­dakteur „Saarbrücker Zeitung“), Dr. Wilm Herlyn (Publizist, Essen), Bernd Hilder (Chefredakteur „Leipziger Volkszeitung"), Christoph Irion (Chef­redakteur „Reutlinger General-Anzeiger“), Pro­fessor Bernd Mathieu (Chefredakteur „Aache­ner Zeitung“ und „Aachener Nachrichten“), Bascha Mika (Publizistin, Berlin), Ulrich Reitz (Chefredakteur „Westdeutsche Allgemeine Zei­tung", Essen), Evelyn Roll (leitende Redakteurin, „Süddeutsche Zeitung", München) sowie Franz Sommerfeld (Vorstandsmitglied Mediengruppe M. DuMont Schauberg mit Zuständigkeit Redak­tion, Köln ).

Mitglieder des Kuratoriums für den Theodor-Wolff-Preis sind: Dr. Thomas Löffelholz (Berlin), Heinrich Meyer (Essen), Professor Dr. Beate Schneider (Hannover), Professor Dr. Bernd Sösemann (Berlin), Jost Springensguth (Münster), Professor Dr. h.c. Dieter Stolte (Ber­lin) und Rolf Terheyden (Bocholt). Den Vorsitz des Gremiums hat Hermann Neusser, Verleger des Bonner „General-Anzeigers“, inne.

Für ihre herausragenden journalistischen Werke wurden im vergangenen Jahr geehrt: Arne Perras von der „Süddeutschen Zeitung“ und Sa­bine Rennefanz („Berliner Zeitung“) in der Kate­gorie Allgemeines. In der Sparte „Lokales“ er­hielten die Auszeichnungen Detlef Schmalenberg („Kölner Stadt-Anzeiger“) und Frank Buchmeier von der „Stuttgarter Zeitung“. In der Kategorie „Kommentar/Glosse/Essay“ erkannte die Jury Jana Hensel („Die Zeit“, Hamburg) den Preis zu. Für sein Lebenswerk wurde darüber hinaus Joa­chim Kaiser von der „Süddeutschen Zeitung“ geehrt. Verliehen wurden die Preise auf Einla­dung der Bremer Tageszeitungen AG am 8. September 2010 in Bremen.

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