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08. März 2011 | Allgemeines

Gesucht: Glanzstücke des Journalismus

Zahlreiche Stücke von Regionalzeitungen unter Bewerbern um Theodor-Wolff-Preis / Einsendeschluss 15. Februar 2011

Rund 200 Redakteure, Volontäre und freie Journalisten haben sich bereits mit ihren journalistischen Glanzstücken um den Theodor-Wolff-Preis – den Journalistenpreis der Deutschen Zeitungen beworben.

Neben vielen Einreichungen von überregiona­len Tages- und Wochenzeitungen finden sich auch zahlreiche Stücke aus kleinen und mittleren Lokal- und Regionalverlagen. „Das zeigt, dass herausragender Journalismus nicht nur eine Do­mäne der großen Zeitungen ist. In jeder Regio­nalzeitung werden großartige Beiträge produziert, die mit einem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet werden könnten“, freut sich Hans-Joachim Fuhr­mann, Geschäftsführer des Kuratoriums für den Theodor-Wolff-Preis.

Die Bewerbung um den Preis ist noch bis zum 15. Februar 2011 möglich. Auf der Grund­lage der von Theodor Wolff gesetzten Maßstäbe – demo­kratische und gesellschaftspo­litische Verantwor­tung, politischer Sensus, gründliche Recherche, eingehende Analyse und breite In­formation sowie Vorbildlichkeit in Spra­che, Stil und Form – wer­den Beiträge ausge­zeichnet, die ein bedeutsa­mes Thema behandeln oder wegen ihres Neuig­keitsgehalts und der Art der Präsen­tation für einen wachen Journalismus beispielhaft erschei­nen, heißt es in den Ausschreibungsbe­dingun­gen.

Je zwei Einzelpreise werden für Artikel aus den Kategorien „Lokales“ und „Allgemeines“ ausge­setzt; außerdem wird ein Preis für einen heraus­ragenden „Kommen­tar/Glosse/Essay“ ausgelobt. Der Preis ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

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