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02. November 2000 | Digitales

Gericht verbietet "Powershopping"

Das Landgericht Köln hat das so genannte "Powershopping" im Internet verboten, weil damit die Spiellust des Verbrauchers ausgenutzt werde. Das Gericht veröffentlichte am 12. Oktober 2000 in Köln seine Entscheidung zu einer Klage der Zentrale zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs in Bad Homburg gegen die zum Metro-Konzern gehörende Internet-Handelsfirma Primus Online. Beim Powershopping als moderner Variante der Sammelbestellung werden gestaffelte Mengenrabatte bis zu fast 50 Prozent in Aussicht gestellt, wenn sich eine bestimmte Mindestzahl von Käufern in Internet findet. Das Kölner Gericht sah darin einen Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, weil der Aspekt des "übertriebenen Anlockens" erfüllt sei. Das Gericht bestätigte damit eine Einstweilige Verfügung vom Oktober 1999.

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