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15. November 2012 | Lob und Preis

Georg von Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus

Die Journalistin Martina Keller ist mit dem Georg von Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus in der Kategorie Print unter anderem für ihren Artikel „Das Ende" ausgezeichnet worden. Der in „Bild der Wissenschaft“ veröffentlichte Beitrag thematisiert die Problematik des Hirntods als Todeskriterium und die Diskussion um Organspenden. John A. Kantara, ebenfalls freier Journalist und TV-Autor, ist Preisträger in der Kategorie Elektronische Medien unter anderem für seinen TV-Beitrag in 3sat „Energiespender Mensch“, der sich mit Konzepten zur Energiegewinnung aus menschlicher Bewegung, Körperabwärme und Abwässern beschäftigt. Erstmals wurde in diesem Jahr ein Nachwuchspreis verliehen. Er geht an den „Geo-Wissen“-Autor Bertram Weiß. Der Preis würdigt Journalisten mit der „Fähigkeit, komplexe wissenschaftliche Themen auf herausragende Art anschaulich zu vermitteln, um sie auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen“. Er ist in den Kategorien Print und elektronische Medien mit jeweils 5.000 Euro dotiert, der Nachwuchspreis hat eine Höhe von 2.500 Euro.

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