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26. November 2015 | Lob und Preis

Georg von Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik 2015 verliehen

Themen: Preise

Die Gewinner des Georg von Holtzbrinck-Preises für Wirtschaftspublizistik in der Kategorie Print sind in diesem Jahr die beiden "Zeit"-Journalisten Mark Schieritz und Kerstin Kohlenberg. In ihrem Artikel "Die Superwaffe des Mr. Glaser" geht es um den Chef der Abteilung Financial Warfare im amerikanischen Finanzministerium, der auf fast allen Kriegsschauplätzen der jüngeren Zeit dabei war. Die Autoren beschreiben detailgenau wie Daniel Glaser ganze Staaten vom Zahlungsverkehr abschneidet, Banken den Geldhahn zudreht und Terroristen die finanzielle Grundlage entzieht. Kerstin Kohlenberg war 2014 bereits mit dem Journalistenpreis der deutschen Zeitungen - Theodor-Wolff-Preis geehrt worden.

Ausgezeichnet wurden ferner der ZDF-Journalist Dirk Laabs in der Kategorie elektronische Medien sowie in der Kategorie Online Eva Konzett, Marijana Miljkovic und André Kühnlenz vom österreichischen "Wirtschaftsblatt".

Der Ferdinand Simoneit-Nachwuchspreis in der Kategorie Print wurde an Simon Book für seine Serie "Das Ende des amerikanischen Traums" verliehen. Darin erklärt der "Handelsblatt"-Reporter die innere Zerrissenheit der USA vor den Kongresswahlen.

Den Nachwuchspreis in der Kategorie Online erhielt das Autorenteam Katharina Kistler, Marc Etzold, Franz Hubik, Fabian Kurmann, Anja Stehle, Matthias Streit, Julia Wadhawan und Tim Rahmann für ein Multimedia-Dossier der "WirtschaftsWoche" zur "Stadt der Zukunft".

Der Georg von Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik wird seit dem Jahr 2000 verliehen. Der Ferdinand Simoneit-Nachwuchspreis für Wirtschafts- und Finanzjournalismus seit 2012. Alle Auszeichnungen sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert.


Kerstin Jaumann
Leiterin Presse & Kommunikation
Tel.: 0211.887-1015
E-Mail: pressestelle@vhb.de

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