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28. Januar 2003 | Allgemeines

Gehaltstarifabschluss für Zeitschriftenredakteure

2,3 Prozent mehr bei 22 Monaten Laufzeit

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hat sich am 14. Januar 2003 in Frankfurt am Main mit den Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und Ver.di auf einen neuen Gehaltstarifvertrag für Zeitschriftenredakteure mit einer Laufzeit von 22 Monaten geeinigt.

Danach werden die Tarifgehälter für die rund 10.000 Redakteure bei Zeitschriften ab 1. Januar 2003 um 2,3 Prozent erhöht. Mit dem März-Gehalt wird eine Einmalzahlung von 75 Euro fällig. Ab Januar 2004 gibt es eine Erhöhung der Tarifgehälter um ein Prozent. Im März 2004 folgt eine Einmalzahlung von 50 Euro.

 

Der Tarifvertrag war zum 31. Juli 2002 von den Journalistengewerkschaften gekündigt worden. Für die Monate August bis Dezember 2002 vereinbarten die Tarifvertragsparteien keine Gehaltssteigerung (das sind fünf Leer-Monate). Laut DJV entspricht das Ergebnis im Volumen dem Inflationsausgleich.

 

Wie der VDZ mitteilt, ist der Gehaltstarifvertrag frühestens zum 21. Mai 2004 kündbar. Die Erklärungsfrist läuft bis 29. Januar 2003. Die Beitragsbemessungsgrenze für die Beiträge an das Presseversorgungswerk bleibt bis auf weiteres auf dem Niveau des Jahres 2002 in Höhe von 4.700 Euro, ungeachtet der seit 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Rentenversicherung.

 

Internet: www.vdz.de

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