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23. Oktober 1997 | Allgemeines

Gefahr für Zeitungszustellung

BDZV kämpft für Erhaltung der 610-Mark-Jobs

Der BDZV hat erneut auf die verheerenden Folgen für die bewährten Strukturen des Zeitungsvertriebs hingewiesen, die eine Abschaffung oder Modifzierung der von der Sozialversicherung befreiten sogenannten "geringfügigen Beschäftigungen" durch SPD und CDU bedeuten würden.

In zahlreichen Gesprächen mit Vertretern der Fraktionen im Bundestag haben Mitglieder der BDZV-Gremien und der Geschäftsführung des Verbandes gefordert, die sozialversicherungsfreien geringfügigen Tätigkeiten uneingeschränkt zu erhalten, da sonst eine reguläre Zeitungszustellung nicht mehr gewährleistet werden könne. Dies gelte um so mehr, als von seiten der Deutschen Post AG auch der Postzeitungsdienst (Pressepost) in Frage gestellt werde. Die Delegiertenversammlung des BDZV wird sich am kommenden Montag vor Beginn des Zeitungskongresses in Goslar mit dieser Problematik befassen.

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