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18. März 2004 | Namen und Nachrichten

Für Politiker die Nummer eins: Regionale Tageszeitungen

Das Bielefelder Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid hat 548 Politiker, Journalisten und Manager zu ihrem Informationsverhalten am Morgen befragt. Danach nutzen Politiker die regionale Tageszeitung zu 91 Prozent. An zweiter Stelle folgt die überregionale Presse (72 Prozent). Bei den elektronischen Medien führt in dieser Berufsgruppe das Frühstücksfernsehen von ARD und ZDF mit einem Anteil von 25 Prozent knapp vor den Programmen des nationalen Hörfunks Deutschlandfunk und Deutschlandradio Berlin (24 Prozent). Von den Wirtschaftsmanagern liest die Hälfte (52 Prozent) morgens eine überregionale Tageszeitung, 15 Prozent schalten das Frühstücksfernsehen ein, 13 Prozent den nationalen Hörfunk. Ansonsten informieren sich die Manager laut TNS Emnid vornehmlich aus regionalen Medienangeboten und dem Internet. Für Journalisten gehört die überregionale Zeitung mit 91 Prozent morgens zum Pflichtprogramm. 47 Prozent nutzen Deutschlandfunk und Deutschlandradio Berlin; das Frühstücksfernsehen kommt in dieser Berufsgruppe auf 26 Prozent unter den überregionalen Medienangeboten. Mitarbeiter von Nachrichtenagenturen setzen sogar zu 52 Prozent auf die beiden nationalen Hörfunkprogramme, auf das Frühstücksfernsehen zu 14 Prozent. Kontakt: TNS Emnid, Oliver Krieg, Telefon 0521/9257376, E-Mail oliver.krieg@tns-emnid.com.

 

Internet: www.tns-emnid.com

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