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28. April 2004 | Ausland

Fünf Pulitzer-Preise für die „LA Times“

Die „Los Angeles Times“ ist die große Gewinnerin bei der Verleihung der diesjährigen Pulitzer-Preise: Das Blatt wurde am 5. April 2004 in New York in fünf Kategorien ausgezeichnet. Neben der Würdigung in der Kategorie „Breaking News“ für die Berichterstattung über die kalifornischen Waldbrände im Herbst 2003 gewann die „Los Angeles Times“ in den Kategorien Kritik, Leitartikel, Feature-Fotografie und nationale Reportage – hier mit einer Analyse des Erfolgs der Warenhauskette Wal-Mart. Der Pulitzer-Preis in der Sparte internationale Berichterstattung ging an Anthony Shadid von der „Washington Post“ für seine Reportagen über die Invasion der US-Streitkräfte und ihrer Verbündeten aus der Perspektive der irakischen Bevölkerung. Erfolgreich waren ferner Journalisten von „The Blade of Toledo“ (investigativer Journalismus), „Dallas Morning News“ (Nachrichtenfotos), „Miami Herald“ (bester Kommentar), „New York Times“ (journalistische Berichterstattung zum Wohl der Öffentlichkeit) sowie „Wall Street Journal“ (bestes Erklärstück).

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