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03. Juli 2007 | Namen und Nachrichten

„Frontal21“-Beitrag des ZDF skurril und unprofessionell

Auf Unverständnis weit über die Zeitungsbran­che hinaus ist ein Beitrag des ZDF-Politmagazins „Frontal21“ gestoßen, der am 26. Juni 2007 mit dem Titel „Pressefreiheit in Gefahr?“ gesendet wurde. Da bedankte sich zunächst der Moderator Theo Koll dafür, dass die Redakteure des öffent­lich-rechtli­chen Rundfunks dank der Gebühren­gelder hart­näckig recherchieren dürften, während die Kolle­gen bei den mehr als 300 Zeitungen in Deutschland dies nicht mehr leisten könnten. Grund: Die Werbekunden bestimmten den Inhalt. Es folgen eine polemische und in Teilen skurrile Ar­gumentation und eine verzerrte Darstellung von Sachverhalten. Die Meinung der Verlegerseite wurde von „Frontal 21“ nicht gesendet. Die Aus­führungen von BDZV-Präsi­dent Helmut Heinen passten offensichtlich nicht ins einseitig gebürs­tete Konzept. Der Film­beitrag des ZDF ist hier abzurufen:

http://wstreaming.zdf.de/zdf/300/070626_pressefreiheit_f21.asx.

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