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20. November 2003 | Ausland

Freilassung tunesischer Journalisten gefordert

Die Menschenrechtsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ in Paris hat die Freilassung von drei tunesischen Journalisten verlangt, die zum Teil bereits seit längerem in Tunis Haftstrafen verbüßen. Reporter ohne Grenzen nahm den 16. Jahrestag der Machtübernahme in Tunesien durch Präsident Zine el Abidine Ben Ali am 6. November 2003 zum Anlass, diesen Schritt zu verlangen. Von den drei Medienvertretern am längsten im Gefängnis sitzt Hamadi Jebali, Direktor der islamistischen Wochenzeitung „Al Fahr“. Er wurde 1991 inhaftiert. Islamistische Parteien und Organisationen sind in Tunesien verboten.

 

Internet: www.reporter-ohne-grenzen.de

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