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18. Dezember 1998 | Digitales

Frauenanteil im deutschen Internet steigt weiter

Die Gruppe der deutschsprachigen Internet-Nutzer wächst stetig an - und auch ihre Zusammensetzung verändert sich kontinuierlich weiter. Allerdings ist dieser Wandel mittlerweile nicht mehr so dynamisch wie noch vor einem Jahr, wie die aktuelle W3B-Studie zeigt, die Fittkau & Maaß in der Zeit vom 8. Oktober bis zum 19. November 1998 bei 16.755 Internet-Nutzern aus Deutschland und Europa durchgeführt haben. Danach gehen beispielsweise immer mehr Frauen "ins Netz": Mehr als 17 Prozent der deutschsprachigen WWW-User sind mittlerweile weiblich; vor drei Jahren waren es lediglich sechs Prozent. In jüngeren Nutzergruppen - Studenten, Schüler und Auszubildende - liegt der Frauenanteil sogar bei über 22 Prozent. Deutlich wird ferner, daß der Anteil der berufstätigen Surfer (65 Prozent) gegenüber den zu Beginn dominierenden Studenten weit überwiegt. Eine weitere Erkenntnis dieser mittlerweile siebten W3B-Umfrage ist das steigende Interesse an "Portal Pages" (Startseiten im Browser) auch auf dem deutschen Markt. Entgegen der Einschätzung vieler Experten ist laut W3B unter den deutschsprachigen WWW-Anwendern die Nutzung etwa von Netscape oder Microsoft als "Portal" nur sehr wenig verbreitet (jeweils vier Prozent). 23 Prozent verwenden eine völlig leere Seite; 21 Prozent haben die Homepages ihrer eigenen Firma, Universität oder Schule als Startseite eingestellt; 19 Prozent benutzen individuell ausgewählte Internet-Adressen etwa von Navigationshilfen. Der Wettbewerb um die führende "Portal Page" ist damit auf dem deutschen Markt noch völlig offen.

Kontakt:

Fittkau & Maaß
W3B
Hermannstraße 14
20095 Hamburg
Tel.: 040/30100770
Fax: 040/30100777.

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