Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

13. Januar 2009 | Marketing

„Frankfurter Rundschau“ mit ZMG-Copy-Test

Die Umstellung der „Frankfurter Rundschau“ (FR) vom nordischen Format auf das kleinere Tabloid-Format wird von den Lesern der „FR“ positiv bewertet: 88 Prozent der Befragten finden die Zeitung im Tabloid-Format besser, zwölf Pro­zent finden sie schlechter. Das hat ein Copy-Test ergeben, den die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) für die „FR“ stichtagsbezogen durchge­führt hat. Danach erzielte das Image des Titels „Bestnoten“: Durchschnittlich über 90 Prozent der Leserschaft empfinden die „FR“ als „seriös, glaubwürdig, sachlich und ansprechend“. Die Zeitung mache „Lust zum Lesen, sei sympa­thisch, weltoffen, anspruchsvoll und unterhalt­sam“. Ferner empfinden zwei Drittel der Leser­schaft die „FR“ als „jung“. Weiter greifen Frauen länger zur Zeitungslektüre. Im Vergleich mit dem Copy-Test des Jahres 2006 stieg ihre durch­schnittliche Lesedauer um zwei Minuten auf jetzt 41 Minuten täglich. Junge Frauen im Alter zwi­schen 14 und 29 Jahren beschäftigten sich im­merhin sechs Minuten länger mit dem Titel und kommen nun auf einen durchschnittlichen tägli­chen Lesekonsum von 38 Minuten. Gewachsen sei auch die Nutzungsintensität, heißt es weiter: 31 Prozent der Männer läsen fast täglich die ge­samte Zeitung (plus ein Prozent zum Copy-Test 2006); bei den Frauen stieg der Anteil um vier Prozent auf nunmehr 29 Prozent. Deutlich ver­bessert hat sich darüber hinaus im Tabloid auch die Werbewirkung von Anzeigen.

zurück