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18. Februar 2009 | Namen und Nachrichten

„Frankfurter Rundschau“ ist umgezogen

Verlag und Redaktion der „Frankfurter Rund­schau“ (FR) sind in ihr neues Domizil im Depot Sachsenhausen am Südbahnhof umgezogen (neue Adresse: Textorstraße 35, 60594 Frankfurt am Main; die Telefonnummern bleiben unverän­dert). Aus diesem Anlass erscheint am 21. Feb­ruar eine 48-seitige Sonderbeilage. Einmalig stellte die „FR“ mitten im Umzug am 14. Februar auch die Verantwortlichkeiten auf den Kopf und vertauschte die redaktionelle Zuständigkeit: Die Politikredaktion produzierte das Magazin, die Wirtschaft das Feuilleton. Das Feuilleton wiede­rum erstellte den Sportteil und die Sportredaktion kümmerte sich um die Wirtschaftsseiten. Das Ressort Wissenschaft und Bildung plante und produzierte die Meinungsseiten, die Politik wiede­rum kam vom Magazin. „Umzüge dokumentieren immer einen Perspektivenwechsel und die Chance, Neues zu gestalten“, sagte dazu Chefre­dakteur Uwe Vorkötter. Die Produktion der „Frankfurter Rundschau“ erfolge von nun an mit einem neuen Produktionskonzept. Ab sofort ent­steht die „FR“ in einem Newsroom auf 700 Quad­ratmetern Fläche, in dem nicht nur die Zeitung, sondern auch Online, Bewegtbilder und Audio­formate produziert werden. „Wir haben nun 150 Onliner“, unterstrich Vorkötter den Ausbau der „FR“ vom Druck- und Verlagshaus zum Medien- und Dienstleistungsunternehmen.

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