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21. September 2006 | Kinder-Jugend-Zeitung

„Frankfurter Rundschau“ für Kinder und Jugendliche

Die „Frankfurter Rundschau“ bietet Kinderta­gesstätten im Rhein-Main-Gebiet erstmals ein Zeitungsprojekt zur Frühförderung an: Friki – Frankfurter Rundschau im Kindergarten. Identifi­kationsfigur ist das ebenfalls „Friki“ genannte „FR“-Känguru, das Eltern und Kinder durch die Zeitung führen soll, um die Kleinen spielerisch mit dem Medium Zeitung vertraut zu machen. Das Projekt läuft vom 16. Oktober bis zum 3. Novem­ber 2006. In dieser Zeit machen die Kinder bei­spielsweise Buchstabenspiele, lösen Rätsel, ent­decken interessante Fotos in der Zeitung und verfolgen eine kleine Fortsetzungsgeschichte im Regionalteil der „FR“. „FR“-Geschäftsführer Sönke Reimers hofft, mit „Friki“ eine Marktlücke zu füllen: „Tageszeitungen haben Kindergarten­kinder nicht in ihrem Fokus. Wir sind überzeugt, dass unser Medium ein kindgerechtes sein kann. Auf jeden Fall kindgerechter als die Power Ran­gers.“ Pädagogisch begleitet wird das Projekt vom mct media consulting team (Dortmund), das bereits ein vielbeachtetes ähnliches Zeitungspro­jekt für das Zeitungshaus Bauer in Marl veran­staltet hatte.

Für Jugendliche bietet die „Frankfurter Rund­schau“ gemeinsam mit der Agentur Raufeld Me­dien (Berlin) ihr Schulprojekt „Frisch – Frankfur­ter Rundschau in der Schule“ an. Fast 400 Schu­len aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligen sich und nutzen ein Jahr lang die „FR“ im Unter­richt. Dabei sollen die jungen Leserinnen und Leser die Tageszeitung als zuverlässige Infor­mationsquelle kennen lernen und politische, wirt­schaftliche und gesellschaftliche Ereignisse be­werten können. Ferner haben sie die Möglichkeit an der wöchentlich in der „FR“ erscheinenden Jugendseite als Autoren mitzuwirken. Für die an der Aktion beteiligten Lehrer gibt es begleitendes Material, Informationsveranstaltungen und ergän­zende Nachrichten via Internet.

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