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13. Januar 2003 | Namen und Nachrichten

„Frankfurter Neue Presse“ veranstaltet Wahlbörse

Die „Frankfurter Neue Presse“ (FNP) veranstaltet gemeinsam mit einer Bank und mit wissenschaftlicher Unterstützung in Hessen eine Wahlbörse. Dabei handelt es sich um ein „Planspiel“, bei dem die Spieler zwischen 15 und 50 Euro einsetzen und durch den Kauf von „Parteiaktien“ die Kurse – also erwartete Wahlergebnisse der einzelnen Parteien – beeinflussen. Basis für die technische Abwicklung ist das Internet. Jeder Spieler kann laufend die Kurse der Parteiaktien verfolgen und online aus seinem Internetdepot Aktien von Parteien, deren Kurs er – verglichen mit dem von ihm erwarteten Wahlergebnis am 2. Februar – für überbewertet hält, verkaufen und solche von aus seiner Sicht unterbewerteten Parteien kaufen. Nach dem Wahltag werden die Depotbestände zu den Kursen des amtlichen Wahlergebnisses abgerechnet und die sich daraus ergebenen Eurobeträge an die Spieler zurück überwiesen. Wie die „FNP“ mitteilt, hat die von einer US-amerikanischen Universität entwickelte Wahlbörse bereits bei der letzten Bundestagswahl wesentlich zutreffendere Werte als die meisten Meinungsforschungsinstitute erzielt. Obendrein bekämen die „FNP“-Leser eine tägliche Wahlprognose in ihrer Zeitung und könnten als Mitspieler ganz nebenbei erfahren, wie Börsen funktionieren.

 

Internet: www.fnp.de/wahlboerse

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