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02. März 2006 | Namen und Nachrichten

Frankfurt mit „Museum für komische Kunst“

Frankfurt am Main soll ein räumlich eigenstän­diges „Museum für komische Kunst“ bekommen. Zum Bestand werden dann unter anderem 5.000 Hauptwerke der Satiriker der „Neuen Frankfurter Schule“ gehören. Die Verträge über den Ankauf von Bildern, Grafiken, Karikaturen von F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, - Chlodwig Poth, Hans Traxler und F. K. Waechter seien bereits unterschrieben, berichtet die „Frankfurter Rund­schau“. Zu den Beständen soll dann auch die „Carikatura“ zählen, bisher eine Abteilung des Historischen Museums am Römerberg, die unter anderem eine Sammlung der berühmten Karika­turen der Demokratiebewegung von 1848 sowie die politischen Karikaturen von Felix Mussil, Jahr­zehnte lang Zeichner für die „Frankfurter Rund­schau“, umfasst. Zwar seien die Miet- und Finan­zierungsfragen bisher noch nicht geklärt, berichtet die „FR“ weiter, gleichwohl möchte der Frankfur­ter Kulturdezernent Nordhoff noch im laufenden Jahr mit der Einrichtung der Räume beginnen: „Das Schild ‚Museum für komische Kunst’ kommt dieses Jahr noch dran“.

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