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17. Dezember 2002 | Marketing

„FR“ und „SZ“ starten Stellenanzeigenkooperation

Die „Frankfurter Rundschau“ (FR) und die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) in München starten ihre Kooperation bei überregionalen Stellenanzeigen. Nach der vom Bundeskartellamt erteilten Freistellung werden die beiden Tageszeitungen diese Inserate künftig gemeinsam vermarkten. Kunden können die Anzeigen, die dann gleichzeitig in beiden Blättern erscheinen, von sofort an buchen. Zusammen erreichen „FR“ und „SZ“ deutschlandweit nach eigenen Angaben eine Auflage von fast 800.000 Exemplaren und 1,5 Millionen Lesern. Mit der Kooperation wollen die Partner „dem Einbruch der Anzeigenerlöse entgegenwirken, unter dem derzeit nahezu alle Verlage leiden“. „FR“ und „SZ“ hatten die Zusammenarbeit, gegen die das Bundeskartellamt Einwände erhob, schon vor Jahren vereinbart. Der Bundesgerichtshof entschied jedoch, dass das Joint-Venture für fünf Jahre vom Kartellverbot befreit werden dürfe.

 

Internet: www.sueddeutsche.de und www.fr-aktuell.de

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