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27. März 1998 | Allgemeines

Forderungen der IG Medien untragbar

Bundesverband Druck bietet 1,5 Prozent höhere Löhne

Der Bundesverband Druck hat in der ersten Tarifverhandlung mit der IG Medien am 26. März 1998 in Frankfurt am Main eine Erhöhung der Löhne um 1,5 Prozent angeboten.

Wie der BV Druck dazu mitteilt, würde diese Lohnerhöhung, die über der Inflationsrate liege, die Realeinkommen der Beschäftigten steigern. Gleichzeitig sei sie "eine angemessene Antwort auf die nach wie vor schwierige Situation in der Druckindustrie".

Gleichzeitig wiesen die Arbeitgeber die Forderung der IG Medien nach fünf Prozent höheren Löhnen als "untragbar und völlig unrealistisch" zurück. Die Gewerkschaft habe mit dieser Forderung bei den Beschäftigten einen unverantwortlichen Erwartungshorizont geweckt, der auch nicht ansatzweise zu erfüllen sei. Neue Kostenbelastungen in dieser Größenordnung, so die Arbeitgeberorganisation, schadeten einem möglichen Aufschwung in der Druckindustrie und gefährdeten Arbeitsplätze. Die Verhandlungen werden am 22. April 1998 in Düsseldorf fortgesetzt.

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