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22. März 2001 | Digitales

Firmen arbeiten an elektronischer Zeitung

Weltweit arbeiten Firmen an dem Projekt, Zeitungen über ein faltbares und aus dem Internet zu ladendes Display zu verbreiten und nicht mehr auf bedrucktem Papier. Wie das Düsseldorfer "Handelsblatt" mitteilt, hat sich jetzt auch Philips durch eine Kooperation mit E-Ink den Zugang zu dieser Technik gesichert. Der Vertrag mit E-Ink sehe vor, dass Philips Components als Marktführer im LCD-Bereich die Recht für die Vermarktung der entwickelten Produkte erhält. Im Gegenzug haben sich Philips Components und Philips Venture Capitals bereit erklärt, E-Ink im Rahmen der technischen Entwicklung des so genannten "E-Papers" finanziell zu unterstützen. Eine Kooperation zur Herstellung digitalen Papiers sei mittlerweile auch die Firma Xerox eingegangen, die sich mit dem Technologiekonzern 3M zusammengeschlossen habe. Allerdings befänden sich, schreibt das "Handelsblatt", die Technologien zur Herstellung von digitalem Papier "noch in der Grundlagenforschung". Dank der neuen Projekte von E-Ink und Xerox werde auch ein Schub bei den elektronischen Büchern erwartet. Die seien im Prinzip zwar bereits am Markt erhältlich, erinnerten aber in der ersten Generation mehr an einen Mini-PC als ans gedruckte Buch. E-Books der zweiten Generation sollen hingegen gewöhnlichen Büchern zum Verwechseln ähnlich sein. In ihnen kann der Leser ganz normal blättern, wobei das digitale Papier sogar Eselsohren verkraften soll.

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