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22. November 2001 | Namen und Nachrichten

„FAZ“-Tochter stellt Briefe in Frankfurt zu

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH bietet Unternehmen in der Stadt Frankfurt am Main die Briefzustellung über ihre Zeitungsausträger an. Diese sei „günstiger, schneller und serviceorientierter“ als das Angebot der Deutschen Post AG, teilte der Verlag am 7. November 2001 mit. Die Post werde bei den Unternehmen abgeholt und am folgenden Werktag ausgeliefert. Sollte der Brief nicht einen Tag später zugestellt worden sein, müsse der Kunde dafür nicht zahlen. Der Service mit dem Namen „postmodern“ wird über das „FAZ“-Tochterunternehmen Medienservice GmbH & Co. KG abgewickelt und seit Anfang Oktober 2001 von etwa einem Dutzend Unternehmen genutzt. Ein Standardbrief oder eine Postkarte kosten netto 0,88 Mark (0,45 Euro), ein Kompaktbrief 1,76 Mark (0,90 Euro), ein Großbrief 2,35 Mark (1,20 Euro) und ein Maxibrief 3,42 Mark (1,75 Euro). Die Briefe können im Frankfurter Stadtgebiet zugestellt werden. Die Firma Medienservice gehört zu 51 Prozent der FAZ GmbH und zu 49 Prozent der F-Log AG.

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