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28. Juni 2002 | Namen und Nachrichten

F.A.Z.-Gruppe muss sparen

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH in Frankfurt/Main wird, „wie andere Medienhäuser auch“, ihre Kosten mit einem Sparprogramm dem veränderten wirtschaftlichen Umfeld anpassen müssen. Dies geschehe nicht zuletzt „um die Unabhängigkeit der Zeitung zu sichern“, zitiert die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ den Vorsitzenden der Geschäftsführung, Jochen Becker. Darüber seien sich Geschäftsführer, Herausgeber und Aufsichtsrat einig. Zu den Maßnahmen gehörten vor allem die Einstellung der „publizistisch erfolgreichen, aber nicht kostendeckenden“ Beilage „Berliner Seiten“ zum 30. Juni 2002 sowie betriebsbedingte Kündigungen quer durch die Verlagsgruppe. Es werde sich dabei um eine Zahl von Arbeitsplätzen „im unteren dreistelligen Bereich handeln“, so heißt es in der „F.A.Z.“ vom 19. Juni 2002 weiter. Der Abbau der Arbeitsplätze soll in diesem und im nächsten Jahr geschehen. Dazu kämen weitere Einzelmaßnahmen.

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