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14. November 2002 | Namen und Nachrichten

„FAS“ und „taz“ treten bei Schlager-Grand-Prix an

Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) und die Berliner „tageszeitung“ (taz) wollen bei der deutschen Vorausentscheidung zum nächsten Grand Prix Eurovision mit eigenen Kandidaten dabei sein. Währen die „FAS“ zeigen will, dass auch intelligente muttersprachliche Lieder beim Grand Prix eine Chance haben, geht es der „taz“ mehr um ein Mitspracherecht ihrer Leserschaft. Die „FAS“ will den jungen Liedermacher Tobias Schacht ins Rennen schicken, die „taz“ hält den Interpreten noch geheim, hier sollen sich die Leser per Internet an der Textfindung beteiligen und bis Ende Dezember zu einer Melodie im Netz Vorschläge machen können. Eine Jury wird dann den „taz“-Siegertitel küren.

 

Internet: www.faz.de und www.taz.de

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