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07. Mai 2009 | Allgemeines

Fachzeitschriften 2008 mit leichter Umsatzsteigerung

Elektronische Medien stärken Portfolio

Die Umsatzerlöse der Fachverlage sind im vergangenen Jahr leicht gestiegen, konnten aber mit den Wachstumsraten der Vorjahre nicht mehr Schritt halten. Das zeigt die Fach-presse-Statistik 2008 der Deutschen Fach-presse, die am 4. Mai 2009 veröffentlicht wurde. Grundlage ist die jährlich von Januar bis März durchgeführte Mitgliederbefragung.

Danach stieg der Gesamtumsatz der Deut­schen Fachverlage mit Fachmedien 2008 um 1,9 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro. Der Umsatz mit Fachzeitschriften erhöhte sich leicht um 1,4 Pro­zent und überschritt damit die knapp Zwei-Milliar­den-Euro-Marke. Ein deutliches Plus verzeichne­ten die elektronischen Medien (+14,7 Prozent) und der Bereich Dienstleistungen (+10,2 Pro­zent). Stärkste Wachstumstreiber waren im zu­rückliegenden Jahr die Vertriebserlöse elektroni­scher Medien (47 Prozent Anteil am Gesamt­wachstum), gefolgt vom Anzeigengeschäft der Fachzeitschriften (25 Prozent) und den Werbeer­lösen elektronischer Medien (22 Prozent). Das Geschäft mit Fachbüchern und Loseblattwerken hingegen ging um drei Prozent zurück, was die Deutsche Fachpresse mit einer teilweisen Verla­gerung auf die elektronischen Medien begründet. Wichtigstes Medium im Portfolio der Fachverlage sind weiterhin die Fachzeitschriften mit 64 Pro­zent Anteil am Gesamtumsatz, gefolgt von Fach­büchern (21 Prozent), elektronischen Medien (9,4 Prozent) und Dienstleistungen (5,5 Prozent). Laut Umfrage konnte gut die Hälfte der Fachverleger 2008 ein besseres Ergebnis erzielen als 2007. Die verbreitete Jahresauflage der Fachzeitschrif­ten stieg um 4,5 Prozent auf 525 Millionen Exemplare. Die Zahl der verbreiteten Titel liegt bei 3.907.

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