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18. November 2013 | Allgemeines

EU- Wettbewerbsverfahren: Europäische Verleger kritisieren Googles ungenügende Lösungsvorschläge

Präsident Heinen: „Suchmaschinenkonzern zeigt keine Bereitschaft zu akzeptablen Lösungen für die Nutzung redaktioneller Inhalte!“

Die europäischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sind besorgt über die andauernde Prüfung der neuen Google-Vorschläge im Rahmen des von der Europäischen Kommission angestrengten Wettbewerbsverfahrens.

Die neuen Zugeständnisse des Suchmaschinenbetreibers würden die Zukunft der digitalen Wirtschaft in Europa gefährden, hieß es in einer am 13. November 2013 in Brüssel veröffentlichten Pressemitteilung der Beschwerdeführer BDZV, Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, Asociacion de Editores de Diarios Espanoles, ihrer europäischen Vertretungen sowie 14 weiterer Presseverbände aus ganz Europa.
BDZV-Präsident Helmut Heinen erklärte, dass Google auch weiterhin eigenen Angeboten den Vorrang gebe und jede andere Offerte als geringer wertig präsentiere, selbst wenn sie für die Konsumenten relevanter sei. Auch zeige der Suchmaschinenkonzern bisher keine Bereitschaft zu akzeptablen Lösungen für die Nutzung redaktioneller Inhalte, obwohl dies entscheidend für die europäische Content-Industrie sei. Die gesamte Pressemitteilung (in englischer Sprache) sowie ein Hintergrundpapier finden Sie auf der BDZV-Website unter: bit.ly/17TJA3w

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