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06. April 2005 | Digitales

EU-Studie: Immer mehr Frauen online

48 Prozent der Männer und 39 Prozent der Frauen der alten EU-Mitgliedstaaten sind regelmäßig online. Dies ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag der EU-Kommission. Vor zwei Jahren war die Differenz zwischen den Geschlechtern noch um vier Prozentpunkte größer. Ausgeglichen ist das Verhältnis bereits in Finnland, wo 68 Prozent der Männer und 66 Prozent der Frauen im Netz sind. Während sich hier die Verhältnisse angleichen, verstärken sich zwei andere Trends: Sozial schwache Schichten und Menschen in ländlichen Gebieten sind deutlich geringer online als besser Verdienende beziehungsweise die Bevölkerung in Großstädten. So sind in Ballungsräumen über die Hälfte der Bevölkerung im Internet, während es auf dem Lande nur 35 Prozent sind. Ein Grund hierfür seien auch die langsameren Internet-Verbindungen.

 

Quelle: „Stuttgarter Zeitung“, 28.2.2005

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