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04. September 2003 | Namen und Nachrichten

EU-Studie: Deutsche informieren sich lieber aus der Zeitung

Die Deutschen haben nach einer EU-Studie europaweit das geringste Interesse an Fernsehnachrichten und aktuellen Informationssendungen. Hinter den Schweden und Finnen sind sie jedoch Europameister im Zeitungslesen. Die Umfrage wurde von der EU-Kommission in Auftrag gegeben. Danach verzichten, wie epd medien berichtet, im europäischen Durchschnitt lediglich rund elf Prozent der Zuschauer auf die aktuellen Fernsehinformationen, aber nicht einmal jeder Zweite (46 Prozent) liest regelmäßig Zeitung. Bei den Deutschen sollen es demnach 65,5 Prozent sein, die mindestens viermal pro Woche Zeitung lesen. Nur die Finnen (77,8 Prozent) und Schweden (77,7 Prozent) lesen noch regelmäßiger. Wobei nicht unterschieden wurde, um welchen Typ Zeitung es sich handelt. Die niedrigste Rate täglicher Leser weisen Griechenland (20,3 Prozent), Spanien (24,8 Prozent) und Portugal (25,1 Prozent) auf. Während in den südeuropäischen Ländern zwischen einem Viertel und einem Drittel der Befragten angaben, niemals zu einer Zeitung zu greifen, liegt die Rate der Niemals-Leser in Deutschland unter zehn Prozent. Männer (6,2 Prozent) gehören dabei stärker als Frauen (5,1 Prozent) zu den „totalen Zeitungsverweigerern“.

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