Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

22. März 2011 | Namen und Nachrichten

EU prüft ermäßigte Mehrwertsteuer für Online-Medien

Die EU-Kommission prüft, ob der Mehrwertsteuersatz für Online-Medien auf das Niveau gedruckter Zeitungen gesenkt werden sollte. „Wir glauben, dass Medieninhalte gleich besteuert werden sollten – egal ob gedruckt oder auf Tablets“, erklärte Jan Truszczynski am 13. Februar 2011 in Brüssel. Truszczynski ist Generaldirektor für Bildung und Kultur bei der EU-Kommission und damit federführend an der geplanten Reform der Mehrwertsteuersysteme auf EU-Ebene beteiligt. In Deutschland werden die Vertriebsumsätze für gedruckte Zeitungen mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent besteuert. Für die Werbe- und Anzeigenumsätze gilt der normale Steuersatz von 19 Prozent. Für deutsche Online-Medien, inklusive E-Paper, gibt es hingegen keine Ermäßigung: Alle Umsätze werden mit 19 Prozent besteuert.

zurück