Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

16. Dezember 2008 | Namen und Nachrichten

Ernst-Schneider-Preis für Marc Neller

Marc Neller ist mit dem mit 7.500 Euro dotierten Ernst-Schneider-Preis für „Wirtschaft in regiona­len Printmedien“ ausgezeichnet worden. Er erhielt die Würdigung für seine im Berliner „Der Tages­spiegel“ erschienene Reportage „Absturzgefahr“. Den mit Weiterbildungsmaßnahmen im Wert von bis zu 5.000 Euro ausgestatteten „Förderpreis für Nachwuchsjournalisten“ erhält Sebastian Jost von „Die Welt“/ „Welt am Sonntag“ (Berlin), bei des­sen Geschichten die Jury „lebendigen Magazin­stil, sorgfältige Sprache und große Spannungs­bögen“ hervorhob. Weitere Preise wurden in den Kategorien überregionale Printmedien, Hörfunk, Fernsehen und Technik vergeben. Der Ernst-Schneider-Preis würdigt jährlich herausragende Wirtschaftsbeiträge. Mit der Auszeichnung wollen die deutschen Industrie- und Handelskammern Autoren anregen, den Bürgern Zugang zu wirt­schaftlichen und wirtschaftlich-technischen The­men zu verschaffen. Ferner wollen die Preisstifter Verlage und Sender ermutigen, Seiten und Sen­deplätze für attraktiv gestaltete Beiträge zur Ver­fügung zu stellen, die Zusammenhänge und Hin­tergründe erklären. Der diesjährige 37. Wettbe­werb war mit 55.000 Euro dotiert. Beworben ha­ben sich rund 900 Journalisten und Autoren.

zurück