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12. Oktober 2017 | Lob und Preis

Ernst-Schneider-Preis der IHKs verliehen: Neun Preise für besten Wirtschaftsjournalismus

2017Preissymbol.jpgIm deutschen Wettbewerb für Wirtschaftspublizistik, dem von den Industrie- und Handelskammern ausgeschriebenen Ernst-Schneider-Preis, sind am 10. Oktober die Preise verliehen worden. Sie gingen an Autorinnen und Autoren von „Hamburger Abendblatt“, „Süddeutsche Zeitung“ (München), „Wirtschaftswoche“ (Düsseldorf), WDR, Arte, Hessischer Rundfunk, Radio Bremen und detektor.fm. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 52.500 Euro vergeben. Die ausgezeichneten Beiträge vermittelten, so die Juryvertreter, „auf besonders verständliche und interessante, oft spannende und unterhaltsame Weise wirtschaftliche Zusammenhänge“.

Die Preisträger 2017 sind:


Innovation / Wirtschaft in der Unterhaltungssendung (Dotierung 5.000 Euro)
Bastian Obermayer, Frederik Obermaier, Vanessa Wormer, Katrin Langhans, Mauritius Much, Hannes Munzinger: „Panama Papers“, „Süddeutsche Zeitung“.

Print - Wirtschaft in regionalen Printmedien (Dotierung 7.500 Euro)
Miriam Opresnik für die Serie „Mein erster Laden“, „Hamburger Abendblatt“
Nominiert waren auch Christine Hochreiter und Martin Anton für „4 Flüchtlinge auf dem Weg in ein neues (Berufs-)Leben“, „Mittelbayerische Zeitung“ (Regensburg), sowie Benjamin Wagener und Team für „Unsere Bauern“, „Schwäbische Zeitung“ (Ravensburg).

Print - Wirtschaft in überregionalen Printmedien (Dotierung 7.500 Euro)
Jürgen Berke für „ThyssenKrupp: Im Auge des Sturms“, „Wirtschaftswoche“ (Düsseldorf)
Nominiert waren Heinz-Roger Dohms, Thomas Steinmann und Jens Brambusch mit „Die Akte Unister“, „Capital“, sowie Kayhan Özgenc und Jan C. Wehmeyer für „VW-Affäre“, „Bild am Sonntag“ (Hamburg).

Förderpreis (Dotierung: Weiterbildung 2.500 Euro)
Ausgezeichnet wird Anna Gauto, „Wirtschaftswoche“, deren Texte aus Saudi-Arabien ökonomische Gründe für den Wandel im Land sichtbar machen.
Nominiert war außerdem Katja Scherer, „Impulse / Zeit“ (Hamburg).

Internet (Dotierung 5.000 Euro)
Max Mönch und Alexander Lahl, Arte.tv / ZDF für „Monopoly der Weltmeere“
Die Jury sprach eine lobende Erwähnung aus für die Volontäre der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (Redaktion Michael Soboll) für ihr Stück „Hannovers Wasserstadt: So entstehen 1800 Wohnungen“, haz.de.

Hörfunk - Kurzbeitrag (Dotierung 5.000 Euro)
Christian Schwalb für „Problem oder Potenzial? Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt“ (Red. Nicole Ritterbusch), Radio Bremen.

Hörfunk - Große Wirtschaftssendung (Dotierung 7.500 Euro)
Christian Bollert, „Das brand eins Magazin zum Hören (Schwerpunkt ‚Lust‘)“ (Red. Marcus Engert), detektor.fm.

Fernsehen - Kurzbeitrag (Dotierung 5.000 Euro)
Stefan Jäger für „Im Zinstief – Gesetzliche Rente rentabler als private Vorsorge“, ARD (hr, Red. Sabine Elke).

Fernsehen - Große Wirtschaftssendung (Dotierung 7.500 Euro)
Jan Schmitt für „Milliarden für Millionäre - Wie der Staat unser Geld an Reiche verschenkt“, ARD (WDR, Red. Petra Nagel / Martin Suckow).

Der Ernst-Schneider-Preis ist nach dem Unternehmer und Kunstmäzen Ernst Schneider benannt, der von 1963 bis 1969 Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages war. Mit dem höchstdotierten Preis im Wirtschaftsjournalismus zeichnen die Industrie- und Handelskammern seit 1971 Beiträge aus, die den Bürgern mehr Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge vermitteln und die Medien ermutigen, neue Schritte bei der Vermittlung von Wirtschaft zu gehen.

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