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20. Oktober 2014 | Lob und Preis

Ernst-Schneider-Preis der IHKs verliehen

Mit dem von den Industrie- und Handelskam­mern (IHKs) ausgeschriebenen Ernst-Schneider-Preisin der Kategorie Print wurde in diesem Jahr Tiemo Rinks Streifzug „Die Spuren der Arbeit“ aus dem Berliner „Tagesspiegel“ ausgezeichnet. Laut Jurybewertung ist Rinks Arbeit eine feinsin­nige Reflexion über die Veränderungen der in­dustriellen Fertigung in Berlin. Nominiert waren außerdem Marc Geschonke mit seiner Serie „Patente - Münstersche Erfindungen - und was sie ihren Ideengebern brachten“, erschienen in der „Münsterschen Zeitung“, und Mechtild Ange­rer mit ihrem Text „Aufstieg und Fall der Sonnen­könige“, erschienen in der „Wirtschaftszeitung“. Die Entscheidungen in der Printjury trafen Jan Emendörfer, Chefredakteur „Leipziger Volkszei­tung“; Michael Garthe, Chefredakteur „Rhein­pfalz“; Detlef Hamann, Hauptgeschäftsführer IHK Dresden; Hans Leyendecker, Ressortleiter Inves­tigative Recherche „Süddeutsche Zeitung“, sowie Ulf C. Reichardt, Hauptgeschäftsführer IHK Köln. Der Ernst-Schneider-Preis ist der Journa­listen­preis der deutschen Wirtschaft. Ausge­zeich­net werden Print-, Radio, Fernseh- und On­line­bei­träge mit Preisgeldern in Höhe von 55.000 Euro. Die diesjährige Verleihung fand in der Me­dia City in Leipzig statt.

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