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12. Oktober 2009 | Lob und Preis

Ernst-Schneider-Preis 2009 vergeben

Im größten deutschen Wettbewerb für Wirt­schaftspublizistik, dem zum 38. Mal von den In­dustrie- und Handelskammern ausgeschriebenen Ernst-Schneider-Preis, gingen Michael Ohnewald („Stuttgarter Zeitung“), Kerstin Kohlenberg und Wolfgang Uchatius („Die Zeit“ Hamburg) sowie Jan Hildebrand („Die Welt“, Berlin) als Sieger hervor. Ohnewald, der auch Träger des Theodor-Wolff-Preises ist, wurde für die beste Wirt­schaftsberichtserstattung in regionalen Printme­dien ausgezeichnet. „Eine Familie in China“ hieß seine prämierte siebenteilige Serie. Darin schil­dert er, wie sich das Leben einer Familie verän­dert, deren Haupternährer plötzlich das Angebot erhält, in China zu arbeiten. „Mit der Beschrei­bung ihrer Ängste und Hoffnungen verleiht der Autor dem Thema Globalisierung Leben“, be­gründeten die Juroren ihre Wahl. Mit dem Thema: „Wo ist das Geld geblieben?“ beschäftigten sich die beiden „Zeit“-Redakteure Kohlenberg und Uchatius im Nachgang zu der weltweiten Finanz­krise und erhielten dafür den ebenfalls mit 7.500 Euro dotierten Preis in der Kategorie überregio­nale Printmedien. Den Förderpreis für Nach­wuchsjournalisten (Dotierung: Weiterbildung im Wert von 5.000 Euro) verlieh die Jury an Jan Hil­debrand. „In die Wirtschaftsberichte des Autors fließen gut dosierte Informationen, die der Leser leicht einordnen kann. Der Autor verfügt über eine bildhafte Sprache und einen Blick für Details“, so die lobenden Worte. Des Weiteren wurden sechs Ernst-Schneider-Preise an Wirtschaftsjournalisten aus den Bereichen Hörfunk und TV vergeben.

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