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28. November 2005 | Namen und Nachrichten

Ernst Schneider IHK Medienpreis geht an „Rheinische Post“

Die Wirtschaftsredaktion der „Rheinischen Post“ in Düsseldorf ist mit dem Ernst Schneider IHK Medienpreis 2005 für Wirtschaft in der Regi­onalzeitung ausgezeichnet worden. Die Jury wür­digte mit dem mit 10.000 Euro dotierten Preis die „lesernahe Aufbereitung von im Alltag nutzbaren Informationen aus der Wirtschaft“ und das „breite Themenspektrum“. Ferner überrasche die Re­daktion mit „Vielfalt und Leichtigkeit“ und pflege „eine frische, verständliche Sprache“. Hervorge­hoben wurden ferner gute Serien, aufwendige Leistungs- und Kostenvergleiche, lesenswerte Kommentare, ein modernes Layout, gut gestal­tete Grafiken und Börsenanalysen. Nominiert in dieser Kategorie wurden außerdem das „Ham­burger Abendblatt“ und der „Münchner Merkur“; eine lobende Erwähnung ging an die „Heilbronner Stimme“ für ihre Serviceseite und die vierteljähr­lich erscheinende „WirtschaftsStimme“. Der För­derpreis für Zeitungsvolontäre und Nachwuchs­journalisten, der in Form einer Weiterbildung im Wert von maximal 5.000 Euro vergeben wird, ging an Dagmar Rosenfeld vom „Tagesspiegel“ in Berlin. Hier hob die Jury unter anderem hervor, dass die Autorin mit originellen, souveränen Ein- und Ausstiegen für ihre Geschichten den Lesern den Zugang zu anspruchsvollen Themen bahne. Neben Rosenfeld war auch Tino Andresen von den „Stuttgarter Nachrichten“ nominiert. Außer­dem wurden Preise in den Kategorien Fernsehen und Hörfunk sowie ein undotierter Veranstalter­preis vergeben. Für das kommende Jahr kündigt der Ernst Schneider IHK Medienpreis zusätzlich den Wettbewerb „Wirtschaft in der Frauenzeit­schrift“ an. Er ist mit 7.500 Euro dotiert und soll „Anreiz für eine noch attraktivere und verständli­chere Wirtschaftsberichterstattung“ sein.

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