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26. März 2003 | Ausland

Ermüdende Kriegsberichterstattung

Der Journalistik-Professor Siegfried Weischenberg hat ARD und ZDF vorgeworfen, die Zuschauer mit ihrer Berichterstattung über den Irak-Krieg zu ermüden. Insbesondere die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender besetzten „zu viele Sendeplätze, für die sie dann zuwenig Informationen haben“, sagte der Wissenschaftler der Universität Hamburg, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet. Nach Weischenbergs Ansicht ist den TV-Berichten über den Krieg am wenigsten zu trauen, Radio und Zeitung seien für ihn dagegen wichtige Informationsquellen.

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